Resonanztechnologien im Holzblasinstrumentenbau
Welcher Bläser will nicht gerne ein Instrument in Händen, das so richtig
losgeht, d.h. frei und schnell in der Ansprache ist. Doch was man
im einzelnen tun kann, ein Blasinstrument eben dahin zu bringen, daß es
in allen Registern gleichermaßen gut schwingt, bleibt für
viele ein Rätsel. Hier möchte ich etwas Licht ins Dunkel bringen und
in den nachfolgenden Aufsätzen meine Erfahrungen mitteilen.
Bis zum heutigen Tag ist mir nicht bekannt, ob es zum Thema der Festkörper-Resonanzen
im Holzblasinstrumentenbau vergleichbare Betrachtungen gibt. In manchen Artikeln
oder gelegentlich auch in Fachbüchern finden sich allenfalls kurze Anmerkungen
dazu. Ich denke, daß gerade diesem Bereich einer praxisbezogenen Instrumental-Akustik
wesentlich mehr Bedeutung zukommt, als dies viele Kollegen wahrhaben wollen.
Die meisten empirischen Untersuchungen der Festkörper-Resonanzen stammen
aus dem Orgelbau, dessen jahrhundertelange Tradition sich bis heute bewährt,
obwohl die meisten Orgelbauer nicht physikalisch exakt erklären können,
warum sie genau dieses Material zum Guß ihrer Pfeifen verwenden und andere
Materialien meiden. Dennoch, wenn man die (zum Teil alte) Literatur zum Thema
sichtet und zusammenträgt, findet sich die eine oder andere praktisch nachvollziehbare
Beschreibung des Phänomens.
Ich möchte ausdrücklich erklären, daß ich meine hier wiedergegebenen
Aussagen nicht für die einzige Wahrheit ansehe. Jeder macht seine eigenen
Erfahrungen. Meiner Ansicht nach ist es das beste, daß ein jeder am eigenen
Instrument ausprobiert, ob das zutrifft, was ich hier erzähle. Natürlich
freue ich mich auch über Anregungen, Erfahrungen und Kritik von Kollegen.
Zu diesem Zweck gebe ich hier auch meine Anschrift wieder.
ClarÍssono, Martin Schöttle, Gartenstraße 10, 75387 Liebelsberg,
Fax 07053-3148
Resonanztechnologien
sind Verfahrensweisen im Instrumentenbau, die das Schwingungsverhalten des
Instrumentes an sich, die Fähigkeit zum Mitschwingen (resonieren)
seines festen Körpers und aller seiner Teile in die akustischen Betrachtungen
miteinbeziehen. Hierzu gehören im weitesten Sinne
- der (meist) hölzerne Korpus eines Instrumentes,
- die mit ihm fest verbundenen mechanischen Teile (Säulchen, Einsätze,
Hülsen, Ringe etc.)
- sowie die lose daran gekoppelten Teile (Mechanik, Röhrchen, Hebel, Führungen,
Polster usw.).
Die Bandbreite der gewollten oder ungewollten Beeinflussung bzw. Beeinträchtigung
des Klangbildes eines Holzblasinstrumentes ist immens. Doch soll hier ein Anfang
gemacht werden.
Zu Beginn berichte ich über Testmöglichkeiten für das Resonanzverhalten
der Polster an Ihrem Instrument. DieseTips sind in erster Linie für die
Anwender gedacht, d.h. für die Musiker, die Oboisten, die Klarinettisten
usw.
Später folgen dann u.U. Abhandlungen, die möglicherweise für
den Instrumentbauer von größerem Interesse sind wie
-Einfluss fester Bauteile (wie z.B.von Säulchen) und des verwendeten Materials
auf den Klang eines Instrumentes,
-Bedeutung der mechanischen beweglichen Teile für das Ansprechverhalten
einzelner Register und Bereiche, Bedeutung der Lagertechnik,
- Tonwölfe,
- Strömungsverhalten in der Hauptbohrung und in den Kaminen.
1. Teil
Der Kniff mit dem Zigarettenpapier
Das umfangreiche Thema der Resonanztechnologie beginnt - wie vieles in der Welt
- profan: Mit einem Heftchen Zigarettenpapier. Um das näher zu erklären,
möchte ich erzählen, wie es zu meiner ersten Klarinettenstunde kam...
Der Musiklehrer hatte an der Schule ein kleines Orchester aufgebaut. Es fehlten
offensichtlich noch Klarinetten. Er fragte mich, Willst Du Klarinette
lernen?. Damals war ich erst vierzehn Jahre alt und wußte noch nicht,
wie man nein sagt. Also sagte ich ja. Weder wußte
ich, was eine Klarinette ist, wie sie aussieht oder klingt, noch glaubte ich
so recht daran, daß das dafür notwendige Instrument so leicht aufzutreiben
sei. Drei Wochen später war das Instrument da, und ein Klarinettenlehrer
war auch schon ausfindig gemacht: Hartmut Stute, damals Soloklarinettist am
Württembergischen Staatstheater.
Ich ging zu einem ersten Treffen. Im Künstlereingang des Theaters saß
ich auf einer Bank und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Herr Stute begrüßte
mich:
So, Du willst also Klarinette lernen? Ich sage Dir gleich, es ist nicht
leicht; und es sind nicht viele, die es bei mir lange ausgehalten haben....
(Anmerkung: Ich war sechs Jahre sein Schüler.)
Zum allerersten Unterricht kam ich dann prompt zwei Minuten zu spät und
bekam eine erste Rüge, dabei hatte ich mich nur in der Unterwelt des Staatstheaters
verlaufen. Hartmut Stute zerlegte in dieser Stunde (die den halben Nachmittag
dauerte) meine Klarinette, und ich durfte sie wieder zusammensetzen. (Ich glaube,
daß mich das nachhaltig geprägt hat, was meine heutige Arbeit betrifft).
In ein Aufgabenheft sollte ich hineinschreiben, was ein Klarinettist an Utensilien
unbedingt und immer bei sich haben muß (außer der Klarinette natürlich):
- Zwei Schraubenzieher mit unterschiedlichen Klingen
- eine Dose Hirschtalg
- ein Döschen Talkum (um klebende Polster zu lösen)
und ein Heftchen Zigarettenpapier.
Letzteres war dazu gedacht, das ständig unter den Klappen hervorsprudelnde
Kondenswasser aufzusaugen. Zu diesem Zwecke benutzen es wohl unzählige
Holzbläser. Oboisten verbrauchen es en Gros.
Jahrelang kannte ich nur diesen einzigen Nutzen des hauchdünnen Papierchens.
Bis ich eines Tages meinen Freund und Kollegen Günther Weigel beobachtete,
wie er ein halbes Dutzend Zigarettenpapierchen unter diverse Klappen seiner
Klarinette zu klemmen versuchte, um dann darauf zu spielen. Es sah aberwitzig
aus, überall lugten unter den Polstern Papierfetzen hervor. Und immer wieder
fielen diese Stückchen zu Boden, wenn er versehentlich an eine der geschlossenen
Klappen stieß. Natürlich fragte ich ihn, was er da treibt. Wer den
Günther kennt, der weiß, daß er so manches macht, was andere
nicht machen. In diesem Fall hatte er herausgefunden, daß ein Stückchen
Zigarettenpapier der Marke Efka, zwischen Polster und Korpus geklemmt, die Ansprache
der Töne rund um das betreffende Tonloch in manchen Fällen merklich
verbesserte. Wie dies sein kann, will ich erklären. Doch vorerst möchte
ich (am Beispiel der Klarinette) auf eines der umstrittenen Themen unter Akustikern
/ Instrumentenbauern eingehen , nämlich auf den Einfluß der Festkörperschwingung
auf das akustische Gesamtergebnis.
Zwei Extreme
Es gibt durchaus Instrumentenbauer, die behaupten,
Material und Wandungsstärke des Instrumentenkorpus sind akustisch
(d.h. für die Klangfarbe und Ansprache eines Holzblasinstrumentes) von
zu vernachlässigender Bedeutung,
Einige wenige halten dem entgegen:
Nicht nur die Holzart und - Qualität eines Holzblasinstrumentenkorpus
ist für den Klang und die Ansprache von entscheidender Bedeutung, sondern
auch die Wandungsstärke (Masse) und die Materialzusammensetzung der Mechanik.
Nun, ich will mich in diese Kontroverse einmischen. Ich behaupte einfach, daß
es kaum ein konstruktives Detail am Instrument und rund drum herum gibt,
welches nicht einen Einfluß auf den Klang hätte:
- Das Blatt (Rohr),
- das Mundstück und das Material aus dem es gemacht ist,
- die Blattspange (bzw. Hülse, selbst der Rohrwickel ist von Bedeutung),
- der Korpus mit Birne, Ober- und Unterstück, sowie Becher,
- die Ringe (auch alle Rißringe oder Zapfenringe),
- die Säulchen (auch die Beschaffenheit ihres galvanischen überzugs),
darunter auch die Verbindungsriegel zwischen Flügel und Bassstange des
Fagotts,
- die Mechanik (Stangen, Röhrchen, Drücker etc.),
- der Daumenhalter,
- ja zuletzt die Finger des Spielers selbst !
Nicht berücksichtigt in dieser Aufstellung ist der Raum und seine akustischen
Eigenschaften, die ebenfalls auf das Instrument (und das Blatt/Rohr) zurückwirken.
Daß diese Wirkungen graduell und im Charakter sehr komplex zusammenspielen,
macht das Instrumentenbauhandwerk erst so richtig spannend. Hier erweist sich
intuitive Begabung als unschätzbares Handwerkszeug. Genau darüber
verfügt mein Freund Günther bis zu jenem Punkt, wo man nicht mehr
sagen kann, ob er immer noch recht hat mit dem, was er da hört, oder ob
er schon träumt.
Die Komplexität des Beobachteten läßt sich aber strukturieren
und ordnen, sodaß am Ende doch viele konkrete Aussagen gemacht werden
können, die dem Musiker oder Instrumentenbauer hilfreich sind auf seiner
Suche nach einem immer besseren Instrument. Komplex ist nicht synonym
mit kompliziert. Manche verwechseln das. Im Gegenteil sind die Prinzipien
des akustischen Zusammenwirkens recht einfach. Ganz am Anfang steht der Grundsatz
der
Resonanz
über dieses grundlegende Phänomen des Informationsaustausches, der
Akustik und damit auch der Musik, wird in Fachbüchern einiges gesagt. Auch
in manchen Schulen wird dieser Begriff im Physikunterricht immerhin kurz erklärt.
Hier möchte ich nur auf die Unterschiede zwischen freier und erzwungener
Resonanz eingehen.
Freie Resonanz spielt bei gleichgestimmten oder in reinen Obertonverhältnissen
gestimmten elastischen Körpern die entscheidende Rolle. Schwingungsübertragungen
sind bei freier Resonanz auch vermittels weniger dichter Medien (Luft, Wasser)
möglich, da geringste Energiemengen genügen, um die periodisch immer
gleich wiederkehrende Schwingung des Schwingungserzeugers (Generator)
allmählich auf einen zweiten, Körper (Resonator) zu übertragen.
Differieren die Eigenfrequenzen von Generator und Resonator auch nur um wenige
Prozente, so bleibt die Resonanz aus. Der Generator kann den Resonator nicht
zum Mitschwingen bringen.
Sind jedoch Generator und Resonator starr miteinander verbunden, so wird sich
die Eigenschwingung des Generators auch auf den Resonator mit übertragen.
In diesem Fall fließt ein gewisser Teil der Schwingungsenergie vom Generator
auf den Resonator über. Wie sich dies im Falle der Mechanik von Holzblasinstrumenten
auswirkt, wird zu einem spätere Zeitpunkt auseinandergesetzt. Hier nur
so viel: Auch die Polster eines Holzblasinstrumentes nehmen Schwingungsenergie
(vor allem in den energiereichen hohen Frequenzen) aus dem Instrumentenkorpus
auf, sobald sie mit diesem in Berührung kommen.
Dieser Einfluss der Polster auf die Ansprache und den Klang ist bekannt. Ein
Lederpolster, das gerade Wasser gezogen hat, kann - nicht nur durch einen veränderten
Aufgang - sondern schon alleine durch seine Matschigkeit verheerende
Folgen für den Bläser haben. (Genau vor dieser Gefahr soll ja das
Zigarettenpapier - rechtzeitig angewendet - die Polster schützen.)
Andererseits gibt es auch Polster, die von Anfang an nicht so richtig zulassen,
daß das Instrument durchschwingt. Es gibt Lederpolster, Fischhautpolster,
Silikonpolster, Kunststoffpolster, Schaumstoffpolster, Moosgummipolster etc.
Welche Möglichkeit hat nun der Bläser, die Qualität und ggf.
auch den temporären Zustand seiner Polster zu ermitteln? Hier schafft unser
vielzitiertes Zigarettenpapier Abhilfe.
Der Test
Daß ich weiter oben bereits eine bestimmte Zigaretten-Papier-Marke
genannt habe, hat einen trivialen Grund: Ich kenne inzwischen deren akustische
Eigenschaften, wie sie sich an meiner Klarinette auswirken, bestens. Der Test
funktioniert folgendermaßen:
- Man nimmt ein Blättchen und schaut darauf, daß es möglichst
glatt bleibt. Verknittertes Zigarettenpapier tuts auch noch einigermaßen,
aber eben nur einigermaßen. Man legt das Papierchen so zwischen Polster
und Tonloch, daß der Mittelknick zum Instrument hinzeigt. Wenn Sie das
Papierchen andersrum verwenden, werden Sie zu anderen Testergebnissen kommen.
Die beschriebene (Außen-) Seite des Papierchens hat ein eindeutig besseres
Klangergebnis zur Folge.
Natürlich können Sie nur die Töne anblasen, bei welchen die betreffende
Klappe mit dem zu testenden Polster geschlossen bleibt. Manchmal erfordert dies
eine gewisse Geschicklichkeit. Man achte auch darauf, daß nach Möglichkeit
der Knick nicht unter das Polster zu liegen kommt. Ferner müssen Sie darauf
achten, daß das Zigarettenpapier für diesen Test vollkommen trocken
bleibt. Also lieber vorher mal gründlich durchwischen, die Tonlöcher
ausblasen und (mit Zigarettenpapier) zuerst trocken legen!
Für viele Bläser hat sich herausgestellt, daß sie zunächst
kaum einen Unterschied bemerken. Das ist normal, handelt es sich doch um feine
Klang- und Anspracheunterschiede, für die man erst ein Ohr finden muss.
Außerdem soll es durchaus vorkommen, daß das eine oder andere Polster
ein gleich gutes oder gar besseres klangliches Ergebnis liefert als das Papierchen.
In diesem Fall: Herzlichen Glückwunsch zu diesem Polster! (Denn
das kommt nicht gar so oft vor!)
Auffällig spürbar jedoch wird der Unterschied mit Papier und
ohne Papier, sobald Sie das Blättchen wieder entfernen. Wenn Sie
nur wenige Augenblicke mit Papier geblasen haben und die davon betroffenen
Töne tatsächlich besser schwingen, dann gewöhnt sich
Ihr Körper derart schnell an den damit verbundenen geringeren bläserischen
Aufwand, daß er nach dem Entfernen des Papiers sofort und oft mit
Missfallen auf die verschlechterte Ansprache reagiert.
Detaillierte Hinweise
-Das Polster muß unbedingt in beiden zu vergleichenden Situationen,
mit und ohne Papier, dicht schließen, ansonsten erhalten Sie keine reproduzierbaren
Ergebnisse.
- Der Test fällt deutlicher aus, wenn Sie schweres, rauschiges oder zähes
Rohr-Material zum Anblasen verwenden.
- Echte Gabeltöne reagieren auf schlechte Polster wesentlich drastischer
als chromatische Töne. Ein Beispiel bei der Klarinette: Das
d ist ein Gabelton, da die direkt unterhalb angebrachte cis-Klappe
beim Blasen des ds geschlossen bleibt. Das nächstfolgende offene
Tonloch ist erst jenes, aus welchem normalerweise das c erklingt. Immer,
wenn die Tonlochfolge am Instrument offen-geschlossen-offen ist,
sprechen wir von einem Gabelton. Gabeltöne haben von Natur aus eine größere
Dämpfung und verstärken daher die Effekte beim Test.
-Bei besonders knalligen bzw. schepprigen Tönen kann es sein,
daß die Unterscheidung schwer fällt.
- Wenn Sie mit möglichst großem Atem fff blasen, werden Sie unter
Umständen Unterschiede darin erkennen, daß das eine Mal mehr Luft
in das Instrument gelangt als im anderen Fall.
-Wenn Sie Töne ins Nichts verklingen lassen, werden solche
mit schlechter Resonanz früher abbrechen.
- Gut resonierende Töne lassen sich auch an einem leichteren und schnelleren
staccato erkennen.
- Selbstverständlich können Sie (wie mein Freund Günther) auch
mehrere Klappen gleichzeitig mit Papier unterlegen. Wenn Sie dann alle auf einmal
weg nehmen, wird der eventuell vorhandene Unterschied deutlicher zu spüren
sein.
- Klappen (Polster) lassen die resonanzbeeinflussenden Effekte um so deutlicher
erkennen, je höher sie am Instrument liegen. Die exakten Zusammenhänge,
welcher Ton auf welche Veränderung bei welchem Polster wie reagiert, erscheinen
zunächst vollkommen unüberschaubar zu sein. So kann z.B. die Verbesserung
der Resonanz der sogenannten Hoch-e-Mechanik bei der Oehler-Klarinette
dazu führen, daß die Untertöne bei a und c
zurückgehen. Das ist erstaunlich, aber es verhält sich oft genau so!
- In der Regel wird sich immer zunächst jener Ton spürbar verändern,
der dem getesteten Polster am nächsten liegt.
- Die wichtigsten Polster, welche Ansprache und Klang am meisten beeinflussen,
sind jene in den überblasklappen, die Schluß- und Becherklappen,
sowie jene um das untere Drittel der Klarinette und um die Mitte der Oboe herum.
- Nicht nur die Nässe kann ein Polster zerstören, sondern auch großer
mechanischer Druck! Denken Sie daran, wenn Sie Ihr Instrument zusammenbauen.
Versuch einer in-etwa-Klassifzierung
Ganz willkürlich habe ich jenem Resonanzeffekt, den das Efka-Zigarttenpapier
mit seiner klangstarken Seite erlaubt, den Wert Güte 10 gegeben.
Sie können sich jedoch gerne ein eigenes Wertesystem zurechtlegen.
Sie finden nachstehend eine grobe Zusammenfassung meiner (recht subjektiven)
Bewertung unterschiedlicher Polsterungen.
| Polstertypus | Resonanzbewertung |
| Lederpolster, 2,4 mm dünn, neu, unbehandelt, im besten Zustand | 10-11 |
| Lederpolster, 2,8- 3,0 mm dick, neu und unbehandelt, im besten Zustand | 6-8 |
| Lederpolster, nass und gequollen | 2-5 |
| älteres Lederpolster, aber mit Silikonspray behandelt | kurzzeitig 8-12 |
| Lederpolster uralt und steinhart | 7-12 |
| Fischhautpolster, fest bespannt | 9-10 |
| Fischhautpolster, abgelöste Membran | 2-5, je nachdem |
| Moosgummipolster schwarz | 4-6 |
| Silikonschaumstoffpolster | 4-12, je nach Alter und Beanspruchung |
| Quarzpolster weiß | 9-12, je nach Härte des Typs |
| Quarzpolster rot | 9 |
| Korkpolster | 4-10, je nach Qualität |
| Efka-Zigarettenpapier, gute Seite | 10 |
| dito, weniger gute Seite | 7 |
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